Realitäten

6. Februar 2007
Geschrieben in: Tagträumereien
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Um 16:12 Uhr fuhr der Mittelsachsen-Vogtland-Express zwischen Muldenhütten und Niederbobritzsch an einem beschrankten Bahnübergang vorbei. Im Triebwagen ging eine nette Oma in diesem Augenblick mit ihrem Enkel Lukas Richtung Toilette.

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Die DB-Serviceoffensive II

28. September 2006
Geschrieben in: Grober Unfug, Live aus Sodom
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Da rollen sich mir die Zehennägel auf: Mögliche Warnstreiks bei der Deutschen Bahn. Auf der einen Seite freue ich mich schon ein wenig darauf, vielleicht am Freitag wieder Mitarbeiter anschreien zu dürfen, auf der anderen Seite ist mir natürlich die Unangemessenheit meiner Wutausbrüche bekannt. Darum gibt es an dieser Stelle meinen zweiten Leitfaden für die Serviceoffensive 2006 der Bahn. Dieser richtet sich diesmal in erster Linie an alle Bahnangestellten mit Kontakt zum Fahrgast, um ein souveränes Auftreten garantieren zu können. Lasst die Streiks beginnen!

Die DB-Serviceoffensive I

21. September 2006
Geschrieben in: Live aus Sodom
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Die Deutsche Bahn ist bei der Kundenzufriedenheit auf einem der letzten Plätze. Das muss man sportlich sehen: Wenigstens sind sie überhaupt auf einem Platz. Ich als begeisterter Bahnfahrer kann das so aber nicht stehen lassen und starte deshalb heute meine Serviceoffensive 2006 für die Deutsche Bahn. Damit für den Kunden die Reise nicht schon im Startbahnhof jäh endet, habe ich ein Merkblatt geschrieben, dass auf keinem Bahnhof fehlen sollte. Der Fahrkartenkauf wird damit zum puren Vergnügen.
Wenn Sie noch Fragen haben sollten, schreiben Sie einfach an Serviceoffensive@Seziertisch.com und lassen Sie sich helfen.

Nächste Woche lesen Sie dann hier, in welche Flecken sie auf Zugtoiletten gefahrlos treten können, ohne krank zu werden.

Die unbekannte Dimension

28. August 2006
Geschrieben in: Kurzdiagnosen
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Meine liebe Deutsche Bahn, das heute am Dresdner Hauptbahnhof war ja wirklich Twilight Zone und Outer Limits in einem: Keine Schlange im Reisezentrum, eine Auszubildende am Schalter, die einen Fahrschein ausdrucken konnte, ohne mindestens zweimal bei ihrer (ebenso talentfreien) Chefin nachfragen zu müssen; ein Zug, in dem es sogar noch eine Minute vor der Abfahrt freie Sitzplätze gab und einen absolut fröhlichen und freundlichen Schaffner. Liebe Bahn, so etwas will ich nicht noch einmal erleben. Das ist unheimlich!